Für Frauen, die für alle da sind – außer für sich selbst
Gelassen bleiben, wenn alles brennt: Der Komplettkurs für Frauen mit wenig Zeit und viel Verantwortung
In 3 Wochen lernt dein Nervensystem, schneller runterzukommen. Wissenschaftlich fundiert, 10 Minuten am Tag, von mir persönlich per Audio begleitet.
…einfach mal durchatmen können, ohne dass dir dabei tausend Dinge durch den Kopf schießen. Du willst nicht ständig zwischen „kurz vorm Explodieren“ und „komplett platt“ pendeln, sondern einen Boden unter den Füßen haben, der auch mal was aushält.
Du brauchst dafür keine Extra-Stunde am Tag, die du sowieso nicht hast. Und du brauchst auch keine 08/15-Meditations-App, bei der dein Kopf beim dritten Atemzug schon wieder bei der To-do-Liste ist.
„Endlich mal was, wofür ich keine Extra-Stunde am Tag brauche.“ – Julia, 34
Die meisten Programme geben dir Material und lassen dich damit allein. Du lädst ein PDF herunter, nimmst dir fest vor, am Wochenende anzufangen, und drei Wochen später liegt es immer noch da und schaut dich vorwurfsvoll an. Kennst du? Ich auch.
Hier läuft es andersherum. In kurzen Videos erkläre ich, was in deinem Körper eigentlich passiert. Auf den Punkt, ohne Vorlesung – und wenn dir Zuschauen gerade zu viel ist, hörst du dieselbe Lektion einfach als Audio, während du Wäsche zusammenlegst.
Danach bekommst du drei Wochen lang jeden Werktag einen Audioguide, maximal zehn Minuten. Du drückst auf Play und machst mit. Dazu gehört ein Workbook, das du einfach aufschlägst und in das du direkt reinschreibst. Nichts vorbereiten, nichts selbst ausdenken – ich stelle alles.
Und ja, zehn Minuten sind auch Zeit. Aber es sind zehn Minuten, die dir etwas zurückgeben – anders als die halbe Stunde, die du abends wach im Bett liegst und die dir niemand gutschreibt.
In den Videos lernst du, was du über Zustand, Stress und Energie wirklich wissen musst — und bekommst einen klaren Fahrplan, wie du ruhig und gelassen wirst. Kurz erklärt, ohne Vorlesungston, und du kannst sie auch als Audios nur hören.
Im Kursbereich findest du für jeden Werktag einen Audioguide von zehn Minuten, drei Wochen lang, in dem du alle Neuro-Techniken kennenlernst. Du drückst auf Play und übst mit — bis daraus eine Routine wird, die dich auch nach dem Kurs noch trägt.
Dazu gehört ein wunderschönes Workbook, das dich durch den Kurs begleitet. Du schlägst es auf und schreibst direkt hinein. Mit allen Infos zum späteren Nachschlagen und Vorlagen für deine tägliche Routine, damit die Umsetzung richtig Spaß macht.
Keine Termine. Nichts, was ohne dich stattfindet. Und trotzdem wirst du per Audio behutsam von mir begleitet, Tag für Tag, bis dein Nervensystem wieder stabil ist.
„Ich dachte, ich weiß eh schon alles darüber. Falsch gedacht.“ – Katrin, 45
Die Übungen aus dem Kurs verschwinden nicht, wenn die drei Wochen vorbei sind. Du bekommst sie alle einzeln, zum Download, direkt aufs Handy – griffbereit für genau den Moment, in dem du sie brauchst. Nicht „Kapitel 3 nochmal anschauen“, sondern: Situation erkennen, Übung raussuchen, machen.
Jede Übung als eigener, kurzer Audioguide zum Download. Du greifst zur passenden Übung, wie zum Pflaster in der Hausapotheke.
Am Anfang und am Ende des Kurses kannst du deinen Zustand messen, damit du schwarz auf weiß siehst, was sich bei dir wirklich verändert hat.
Energisierend, wenn du wieder Schwung brauchst. Beruhigend, wenn du runterkommen willst. Einfach anmachen und genießen.
von echten frauen empfohlen
Ich bin Tatiana Hilger, Neuro-Coach und Mental Health Trainerin.
Bevor ich das war, war ich eine Frau mit einem Leben, das auf dem Papier funktionierte – guter Job, alles im Griff – und die trotzdem dauerangespannt und unzufrieden war.
Ich hab lange gedacht, das läge an mir – zu wenig Disziplin, zu emotional. Bis ich verstanden habe: Es war mein Nervensystem, nicht mein Charakter.
Genau da hab ich angesetzt – mit einer Ausbildung zur Neuro-Coachin und Jahren, in denen ich die Methoden, die ich heute unterrichte, an mir selbst getestet habe, bevor ich sie an andere weitergegeben habe.
Heute begleite ich Frauen dabei, genau diesen Weg abzukürzen.
„Hab schon so viel probiert – das hier war das Erste, was tatsächlich funktioniert hat.“ – Kerstin, 48
Du kannst weiter hoffen, dass es von allein leichter wird – sobald das Projekt fertig ist, sobald die Kinder größer sind, sobald du „endlich mal Luft hast“. Ehrlich? Diesen Moment gibt’s nicht. Es kommt immer das Nächste.
Oder du fängst heute an, an dem zu arbeiten, was darunter liegt – nicht an noch einem Punkt auf der Liste, sondern an dem Fundament, das dafür sorgt, dass der nächste Sturm dich nicht so leicht umhaut.
10 Minuten am Tag. Drei Wochen. Mehr braucht’s nicht, um damit anzufangen.
10 Minuten am Tag reichen – mehr Zeit brauchst du nicht
Musst du auch nicht sein. Es geht nicht darum, laut oder hektisch zu wirken – sondern um dieses innere ’nie ganz Pause haben‘. Vielleicht fühlst du dich stattdessen eher antriebslos und ausgelaugt – auch das ist dein Nervensystem, nur eben im Rückzug statt im Alarm. Genau daran arbeitest du hier genauso.
Weil die meisten Methoden an der Oberfläche ansetzen – Ablenkung, Entspannungstechnik, guter Rat. Hier ist es anders: Ich erklär dir zuerst, was in deinem Gehirn und Körper tatsächlich passiert, wenn du im Dauer-Alarm feststeckst – warum dein Kopf abends nicht abschaltet, warum du schärfer reagierst, als du willst, warum „einfach entspannen“ nicht funktioniert. Sobald du das verstehst, wird glasklar, was zu tun ist und warum es wirkt – nicht, weil ich’s dir sage, sondern weil du selbst siehst, an welchem Hebel du gerade ansetzt. Kein Zufallsprinzip aus zusammengewürfelten Tipps, sondern eine Methode, die auf dem aufbaut, was in dir wirklich passiert.
Spazieren und Yoga tun gut, wirken aber meistens nur genau in dem Moment. Hier lernst du zusätzlich, deinen Zustand vorher zu erkennen und danach wieder aufzutanken – das Zusammenspiel, nicht nur einen einzelnen Baustein.
Das kenn ich. Das Problem dabei: Die meisten Sachen wirken nur, solange sie laufen, oder bleiben Wissen im Kopf, das du nicht umsetzt. Hier trainierst du dein Nervensystem selbst, bis es automatisch geht – nicht noch mehr Input, sondern Einüben.
Die Umstände – wie viel du zu tun hast, wie wenig Zeit da ist – kann ich nicht wegzaubern. Aber genau da liegt der Denkfehler: Solange dein Nervensystem im Alarmmodus feststeckt, hast du gar nicht die Kraft, etwas an der Situation zu ändern – Grenzen setzen, wirklich delegieren, dich nicht für alles verantwortlich fühlen. Das wird erst zugänglich, wenn dein Nervensystem wieder stabil ist. Deshalb setz ich genau da an – nicht, weil die Umstände egal sind, sondern weil sich von dort aus überhaupt erst was verändern lässt.
Nein. Therapie arbeitet oft an der Vergangenheit – hier geht’s um deinen Alltag, jetzt. Kein Ersatz für Therapie, sondern ein konkretes Training für die Momente, in denen dich dein Alltag gerade überrollt.
10 Minuten am Tag, werktags, drei Wochen. Kein Fortschrittsbalken, kein Pensum – du machst mit, wenn du kannst.
Und ganz ehrlich: Rechne mal dagegen, wie viel Zeit dich der jetzige Zustand schon kostet. Das Grübeln, während du eigentlich schlafen willst. Das Sich-wieder-Runterholen, nachdem du schärfer reagiert hast, als du wolltest. Das Nachkontrollieren, weil du eine Aufgabe zwar abgegeben, aber im Kopf nie wirklich losgelassen hast. Das ist alles Zeit und Energie, die gerade schon draufgeht – nur dass es sich nicht wie ‚Zeitaufwand‘ anfühlt, weil kein Termin dafür im Kalender steht. Die 10 Minuten sind kein Zusatz zu deinem Tag. Sie sind der Weg, dir einen Teil von dem zurückzuholen, was gerade sowieso schon verloren geht
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Ergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen. Dieser Kurs ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.
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